viernes, 25 de noviembre de 2016

Amerikanische Vertreter von Schulen und Sprachagenturen zu Besuch in Valencia

Spanische Sprachschulen bieten einzigartiges Programm zur Vorstellung Valencias 


Valencia. Ganz im Sinne der internationalen Verständung hatte Valencia eine Woche lang Representanten amerikanischer Schulen und Sprachagenturen zu Besuch. Der Gedanke dahinter war, die beiden Länder näher zu bringen und eine Vorstellung von Spanien zu vermitteln, die den Agenten und Schulen in Zukunft helfen wird, an Spanisch interessierte Sprachschüler zu vermitteln. Zu dem Zweck engagierte sich auch die Spanisch Sprachschule Costa de Valencia, damit den Representanten ein eindrucksvoller Aufenthalt geboten werden konnte und ihnen so eine adequate Vermittlung  in Zukunft leichter fällt.

Die Ankunft aller Vertreter verlief im Laufe des Montags, so dass das vorgesehen Programm am Dienstag schon starten konnte. Am Morgen besichtigten sie die Stadt Valencia und konnten viele der bekannten Sehenswürdigkeiten  mit eigenen Augen bestaunen: Mit dem Bus ging es zur Ciudad de las Artes y las Ciencias, dem Hafen sowie dem Malvarrosa Strand, zu Fuss dann weiter zu unterschiedlichen Plätzen wie dem Rathausplatz, dem Plaza de Toros oder dem Plaza Redonda. Auf dem Weg kreuzten sie den Mercado Central und die Lonja, so wie andere Schönheiten, die Valencia birgt. Am Nachmittag statteten sie dann noch der Porzelanfabrik von Llaldró einen Besuch ab.

Den Mittwoch verbrachten die Beteiligten mit einem direkten Treffen der Representanten der hier ansässigen Spanisch Sprachschulen. Dabei lernten sie den beliebten Naturpark “Albufera” sowie den naturbelassenen Dünenstrand “El Saler” kennen – Valencia bietet so viel mehr als Stadt und Strandpromenade! Im Anschluss ging es in die nahgelegene Stadt “El Palmar”, wo die Presentation der Spanischschulen folgte. Den Nachmittag über machten sie noch eine Bootsfahrt über den See der Albufera, wohnten einer Paella-Koch-Show bei und besuchten ausgewählte Spanischsprachschulen direkt. So konnten sie ihre zuvor geformten Vorstellung mit Bildern aus der Realität verfestigen.
Am Donnerstag folgte ein Besuch der Touristenstadt Xátiva, um den Amerikanern gleichzeitig einen Eindruck der Vielfalt und vor allem Schönheit Spaniens zu vermitteln – ein Sprachurlaub in Valencia lohnt sich in vielerlei Hinsicht!

Mit dem Freitag stand ein zweiter Besuch im Mercado Central an, dieses mal aber um die typisch spanischen Zutaten einer Paella zu kaufen – die sie nun selber kochen würden! Nicht umsonst ist Valencia für diese kulinarische Spezialität bekannt. So wurde den amerikanischen Teilnehmern ein perfekter Abschluss geboten, zu einer Reise, die ihnen Spanien, Valencia und die spanischen Sprachschulen mit Sicherheit von einer neuen, interessanten Seite gezeigt hat.


Eingeladen waren die Vertreter der amerikanischen Schulen und Agenturen von der Agencia valenciana de tourismo und dem Fachverband der Sprachschulen im Land Valencia. Mit dem Besuch sollte den Vertretern der amerikanischen Bildungseinrichtungen das qualitativ hochwertige Spanisch Sprachschulangebot im Land Valencia näher gebracht werden. 

miércoles, 23 de noviembre de 2016

Valencia ist gold – ein Marathon, wie es ihn nur selten gibt

Sprachschüler konnten mit eigenen Augen ansehen, wie Valencia im Sport auflebt



Valencia. Wer seinen Sprachkurs über das Wochenende des Marathons gelegt hat, hatte gleich doppelt Glück: Neben der Gelegenheit, Spanisch zu lernen, hatte er auch die Chance, einem ganz besonderen Ereignis beizuwohnen. Schon Monate zuvor hat sich die Stadt mit Plakaten und Werbung auf diesen Tag vorbereitet: “Du machst den Marathon möglich” hiess es in ganz Valencia. Vereint in Sprache und Sport, und die Spanisch Sprachschüler konnten daran teilhaben.

Schon früh morgens fing alles an, an der Ciudad de las Artes und Ciencias war viel los: Läufer strömten durch den Park und die Strassen entlang und wärmten sich für den grossen Tag auf. Mit Musik und Ansagen über Lautsprechern wurden die Zuschauer, und natürlich auch die Läufer selbst, bei Laune  gehalten. Und dann, nachdem alle vor dem Ziel versammelt waren, unter lauten Zurufen und Begeisterung, fiel der Startschuss. Die Sprachschüler konnten hautnah verfolgen, wie die Marathonler die Startlinie überschritten, in einem einzigartigen Ambiente in dieser einzigartigen Stadt.

Wer nicht so früh aufstehen wollte, musste nicht unbedingt ganz drauf verzichten: Bis zur späten Mittagsstunde lebten die Strassen vollkommen auf, mit spanischer Musik und verkleideter Animation wurden nicht nur die Läufer angefeuert, sondern auch den Schülern ein besonderes Bild geboten. So gab es Menschen in Ganzkörpertierkostümen, oder einen Spanier, der als Ansporn Schinken hochhielt. Begleitet von den Worten “Los, im Ziel gibt es Schinken, Pizza und Bier” wurden die Teilnehmer angespornt und die Sprachschüler lernten die spanische Sprache auf eine ganz neue Weise kennen.


Valencia läuft – und wie. Davon konnten sich auch die Schüler der Spanisch Sprachschule Costa de Valencia überzeugen. Und wer weiss, vielleicht kommt der ein oder andere im nächsten Jahr wieder - dieses Mal, um neben dem Spanischkurs auch den Marathon zu absolvieren. 

martes, 22 de noviembre de 2016

Das Oktoberfest hält Einzug in Spanien

Spanisch Sprachschüler feiern die deutsche Tradition im schönen Valencia




Valencia. Was machen Spanischschüler an einem Freitagabend in Valencia? Natürlich ihren Aufenthalt geniessen, gemeinsam Spass haben und sich bis in die Nacht vergnügen. Und wo geht das besser, als auf einem eigens organisierten Oktoberfest? Hier wurde den Schülern alles geboten, Deutsche fühlten sich in die Heimat versetzt und Menschen aus anderen Ländern erhielten einen Einblick in die Welt der deutschen Traditionen.

Angefangen wurde das Fest mit typisch deutscher Speise: Bretzeln mit Kartoffelsalat und Würsten, dazu zwei Bier. So wurden die Sprachschüler schon direkt in die richtige Stimmung versetzt und konnten sich während des Essens näher kennenlernen. Natürlich alles auf Spanisch, denn trotz deutschen Festes verband die Schüler eben diese Sprache, und sie konnten die Gelegenheit gut nutzen, das Sprechen im Alltag zu üben.

Bald schon startete das volle Programm: Würste wurden auf einer Schnur aufgehängt, und Teams mussten gegeneinander antreten. Wer als erstes die Würste ohne Hilfe der Hände aufgegessen hatte, gewann eine Maβ Bier. Weiter ging es mit dem altbekannten Nagelhämmern, bei dem die Teilnehmer so schnell wie möglich Nägel in einen Baumstumpf schlagen mussten. Auch hier erhielt der Gewinner sein wohlverdientes Maβ und die Laune als auch der Ehrgeiz stiegen.

Später am Abend wurde eine Kuhfigur aufgestellt, aus deren Eutern keine Milch, sondern – wie sollte es anders sein – Bier tropfte. Der Sprachschüler hatte nun die Aufgabe, so viel wie möglich zu melken und das Bier in einem Eimer zu sammeln. Unter lauten Anfeuerungsrufen gaben sie ihr bestes und profitierten von diesem ungewohnten Abend in Valencia.

 Und wer glaubt, der deutsche Schüler hätte bei diesen Spielen einen Vorteil, war weit gefehlt. Neben spanischen Einheimischen glänzten hier Italiener so sehr wie Franzosen und Holländer und viele mehr. Und im Grunde war das ganz egal, denn hier stand der gemeinsame Spass im Vordergrund.


Wer besonders gut drauf war und der Feier nicht müde wurde, konnte später in der Nacht noch kostenlos in einen valencianischen Club ziehen, und die gute Laune dort ausleben. Alles in allem ein perfekter Abend mit der Spanisch Sprachschule Costa de Valencia. Denn den nächsten Morgen verbrachten die Schüler zwar müde, aber glücklich und voller guter Erinnerungen. Das Oktoberfest zu feiern ist nunmal auch in Spanien eine gute Idee. 

viernes, 11 de noviembre de 2016

Ein Ausflug nach Manises ist ein Ausflug ins Herz der Keramikherstellung

Früher wie heute – Spanisch Sprachschüler aus Valencia entdecken die Kunst der Keramik




Valencia. Nicht unweit der Küstenstadt Valencia findet sich das Städtchen Manises, besonders bekannt für die Herstellung von Keramik. Denn Spanien bietet nicht nur kulturelle und kulinarische Besonderheiten, die es zu einem beliebten Reiseziel machen, sondern ist auch künstlerisch in vielen Bereichen sehr interessant. Und dass Keramik Kunst ist, das durften unter anderem die Spanisch Sprachschüler einer Sprachschule aus Valencia feststellen. Sie konnten unter kompetenter Führung genau verfolgen, wie aus einem Rohstoff nach und nach ein wertvolles Unikat wird.

 Morgens ging es also los, zum Touristenzentrum. Hier gab es sogar eine kostenlose Ausstellung der Fotografiegeschichte, mit der man kurze Wartezeiten schnell überbrücken konnte – ein guter Anfang für eine vielversprechende, spanische Besichtigungstour.

Angefangen wurde in der Werkstatt von José Gimeno Martínez, in der die Schüler den Töpfern hautnah bei der Arbeit zusehen konnten. Dabei wurde ihnen genau erklärt, was hier zu beachten ist und dass selbst Techniken aus früheren Jahrhunderten noch heute angewendet werden. An den Seiten erstreckten sich Regale mit bereits geformten Objekten – von Krügen über Teller bishin zu Vögeln. Die Spanisch Sprachschüler konnten die Gelegenheit nutzen, sich alles ausgiebig anzugucken und währenddessen noch ein bisschen ihr Spanisch zu verbessern. Denn im Alltag übt es sich noch immer am besten – und es fällt einem noch leichter, wenn man sich für ein bestimmtes Thema interessiert.

Im Anschluss wurden sie zum Ofen geführt, in dem die geformten Rohstoffe zur Weiterverarbeitung erhitzt werden. Dadurch werden sie härter und können auf ihre Färbung vorbereitet werden. Zudem konnten die Sprachschüler sich mit eigenen Augen davon überzeugen, wie einzigartig die Keramikfiguren aus Manises sind: in einem kleinen Atelier werden alle handbemalt, mit viel Mühe und Sorgfalt. Wer eine solche Figur kauft, kann sich sicher sein, dass es keine zweite gleiche gibt.

Fortführend besuchten die Spanischschüler die valencianische Assoziation des Keramik, in der sie eine kleine Ausstellung begutachten und eine weitere Werkstatt besichtigen konnten. Zusätzlich finden hier unter anderem Kurse für Kinder statt, die lernen wollen, wie man richtig töpfert. Und tatsächlich hatten die Schüler selbst sogar die Möglichkeit, einmal Hand anzulegen! Mit Hilfestellung fertigten sie so eine kleine Art Becher an, und können die Keramikkunst als solche jetzt mit einem anderen Blick sehen. Eine einzigartige Erfahrung, die durch die Spanisch Sprachschule Costa de Valencia ermöglicht wurde!

Den krönenden Abschluss bildete der Besuch ins Keramikmuseum, in dem man allerlei Künste aus vergangenen Jahrhunderten bewundern kann. Die Erkenntnis bei der Betrachtung, wie weit dieses Unternehmen in die Vergangenheit reicht, und doch bis heute andauert, überraschte viele Spanisch Sprachschüler. Und auch wenn sie wieder zurück in Valencia sind, werden sie diesen Ausflug in die Vergangenheit und Gegenwart zugleich nicht so schnell vergessen.


martes, 8 de noviembre de 2016

Eine Klassenfahrt in den Süden kombiniert mit einem Spanischsprachkurs

Eine spannendere und lohnenswerte Woche. Ein Sprachaufenthalt mit vollem Erfolg



Valencia. Für viele Schüler sind es die schönsten Wochen der Schulzeit: Mit der Klasse oder dem Kurs unterwegs in ein anderes Land, eine andere Kultur entdecken und den Schulstress zu Hause für einige Augenblick vergessen. Die Angebote sind meist gross und vielseitig, und man steht vor dem Konflikt, ob man nun der Kultur den Vortritt lassen möchte, oder auch Wetter und Freizeit eine wichtige Rolle spielen sollen.




Hier bietet sich Valencia als optimales Reiseziel an. Mit direkter Lage am Meer, grossem Stadtpark und historischem Stadtzentrum gibt es hier für jeden was. Zudem bieten Sprachschulen die Möglichkeit, ein auf die Vorlieben der Schulen zugeschnittenes Programm wahrzunehmen, kombiniert mit einem Spanischsprachkurs für die Schüler. Die ganze Woche lang wird den Sprachreisenden eine fachkundige Begleitung zur Verfügung gestellt, so dass alles aus der Woche gewonnen wird.

Eine beispielhafte Woche fängt am Sonntag an, die Schüler werden in Gastfamilien untergebracht und nach der Ankunft in Valencia steht eine kleine Stadtführung durch das Zentrum an. Hier sind viele der Läden Sonntags geöffnet, so dass man auch schon vom Kauf kleiner Souvenirs und Postkarten profitieren kann. Danach haben sie Zeit, sich auszuruhen und zu tun, was ihnen gefällt. Denn eine anstrengende Woche steht bevor! Am Montag startet der Tag mit dem Sprachkurs, wo die Schüler auf ihr Niveau angepasst viele neue Dinge lernen. Kein Wunder, dass sie erleichtert sind, als es zur Entspannung danach an den Strand geht. Wer nur eine Woche da ist und im Heimatland nichts vergleichbares hat, darf es sich nach dem Vokabelpauken gerne mal so richtig gut gehen lassen und den Meereswind geniessen.

Am Dienstag ist das Programm dann schon voller: Nach dem Sprachkurs geht es für die Schüler ins Museum taurino, einem Museum neben der Stierkampfarena Valencias, in die sie auch noch einen kurzen Blick werfen dürfen. Hier gab es allerlei interessante Dinge zu entdecken: die Westen der toreros, der Aufbau der Arena und sogar einen ausgestopften Stier! Im Anschluss haben die Schüler noch Freizeit in der Stadt, in der es allerlei Dinge gibt, so dass die Zeit schnell vergeht. Am Abend gibt es ein gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant mit eigens  zubereiteter Paella nur für die Schüler. Ein perfekt spanischer Tagesabschluss, an dem alle gute Kräfte sammeln können.

Denn Mittwoch geht das Programm noch voller weiter. Morgens gibt es wie immer einen Sprachkurs, während ¡Nachmittags ein Besuch im Museo Fallero ansteht. Hier wartet ein interessanter Film über dieses valencianische Fest auf sie, zu dem die Spanier riesige Figuren mit lautem Geböller zersprengen. Eine einzigartige Fiesta! Im Museum konnte man dann Nachbilde besonders gelungener Figuren begutachten, von Tieren über Menschen bishin zu den obskursten Kreaturen. Am Abend stand ein Salsakurs in einer Bar auf dem Programm, bei dem die Schüler nicht nur den südamerikanischen Tanz, sondern dank den Einheimischen auch viel Spanisch lernten.

Den Donnerstag verbringen die Schüler mit Sprachkurs und einem kleinen Paellakurs im Hause des Chefes. Hier wird eine typisch valencianische Paella zubereitet, bei der immer mal wieder zwei Schüler helfen können, so dass sie am Ende tatsächlich perfekt ist. Auf dem Heimweg schauen sie in einer Werkstatt für Fallas vorbei, in der sie die grossen Figuren bestaunen können, und einen Eindruck von dem gewinnen, was im März in Valencia los ist.
Am Abend besuchen sie noch eine Flamenco-Show, die auch viele Spanier begeistert – eine Woche Leben wie die Einheimischen. Das bedeutet eine Klassenfahrt über eine Sprachschule.

Der Freitag fängt dann entspannter an, so können sich die Schüler einen Film im Hemisferic anschauen, ein einzigartiges Kino in der Ciudad de las Artes y Ciencias. Und natürlich statten


sie dem Océanografic einen Besuch ab, einem Unterwassertierpark mit Fischen, Pinguinen, Delfinen und noch vielen anderen Tieren.


Dann geht es schon wieder zurück zur Sprachschule, zum letzten Sprachkurs in der Spanisch Sprachschule Costa de Valencia, ehe sie am nächsten Tag schon wieder zurück nach Hause müssen. Rückblickend eine zwar sehr volle, aber dafür umso spannendere und lohnenswerte Woche. Hier kommt niemand zu kurz, eine Klassenfahrt mit vollem Erfolg!

sábado, 5 de noviembre de 2016

Paella-Kochkurs mit Spanischschülern aus aller Welt

Selbst gekocht schmeckt sie nochmal so gut




Valencia. Wer noch nie von dem typisch spanischen Reisgericht “Paella” probiert hat, verpasst eines der besten Spezialitäten dieses mediterranen Landes. Ganz besonders ist hier die valencianische Paella zu erwähnen, mit Schweine- und Kaninchenfleisch, deretwegen Valencia nicht umsonst als ausgezeichneter Ort zum Paella essen gilt.

Doch zwischen Paella essen und Paella zubereiten liegen Welten. Nicht nur schmeckt sie dann gleich viel besser, sondern man fühlt sich die Spaniern so nah wie nie, wenn man Seite an Seite Zutaten hinzufügt. Diese Erfahrung durften vor allem die Schüler einer Spanisch Sprachschule in Valencia machen. Am Nachmittag versammelten sie sich, um dann gemeinsam zu dem Ort aufzubrechen, an dem die Paella zubereitet werden würde. Dort standen schon Tische bereit, auf denen allerlei kleine Knabbereien und Getränke warteten, um die Sprachschüler gebührend zu begrüssen. So verteilten sie sich und schnell hörte man überall angeregte Gespräche und Gelächter – die perfekte Gelegenheit, um nochmal Spanisch im Umgang mit anderen zu üben.

Erst musste das Fleisch angebraten werden, und während die Schüler warteten, genossen sie die Aussicht auf einige Orangen- und Obstplantagen etwas ausserhalb der Stadt Valencia. Und dann war es schon so weit: Jeweils zwei Schüler wurden gemeinsam vom Koch kurz belehrt und durften eine der Zutaten hinzufügen und umrühren: Die grünen Bohnen, die Brühe mit den Gewürzen, die weissen Bohnen und so weiter. Eifrig wurden Fotos gemacht, um die Momente festzuhalten: Später würden die Spanischschüler diese Aufnahmen ihrer ganz eigenen Erfahrungen als “fast-Spanier” allen Heimgebliebenen zeigen können.

So verbesserten sie nicht nur ihr Vokabular, sondern lernten auch eine Menge über die Paella: Zum Beispiel werden die weissen Bohnen erst zum Schluss hinzugegeben, und eine gute Paella lässt sich am besten zum späten Nachmittag geniessen, da dann der Hunger gross ist und man genug Zeit zum Verdauen hat. Die Siesta wartet!

Im Anschluss wurde in guter Laune gespeist, denn selbstgemacht schmeckt gleich alles viel besser! Zum Nachtisch gab es für die Sprachschüler noch einen Schluck Mistela. Dabei handelt es sich um Weinlikör, der meist im Nordosten Spaniens und Süden Frankreichs zu finden ist.


Auf dem Heimweg zurück nach Valencia konnten die Sprachschüler noch einen Blick in eine Werkstatt für Fallas werfen. Beeindruckend war die Vielfalt an Figuren, die hier überall verteilt waren, und während einige Schüler die Werke bestaunten, sprachen die anderen mit dem Künstler. Geduldig beantwortete er alle Fragen und erklärte in allen Einzelheiten, woraus die Fallas eigentlich bestanden. Für die Spanischschüler aus der Sprachschule Costa de Valencia eine einzigartige Gelegenheit, dieses valencianische Fest noch näher kennenzulernen. Und wer weiss, vielleicht werden einige von ihnen im März wiederkommen, wenn die Stadt für fünf Tage Kopf steht. 

jueves, 3 de noviembre de 2016

Preparation for Spanish exams

To learn Spanish intensively during one week means living a week full of unforgettable events

Valencia. For many students it is no pleasure to think about the final exams. Everything is coming so fast, and you would just prefer to forget all about it. Am I ready for this? When do I need to start to study? Will I still have leisure time? Such questions go through your head, even though it doesn’t need to be as hard as it seems at first sight.

What you can do to prepare for your final exam in Spanish, is, for example, to visit a special preparation course in Spain. Success is almost guaranteed – and most importantly: here you won’t find any sense of duty to learn Spanish You will mostly have fun while speaking and listening, because you are acquiring knowledge without even noticing. This is an easier way to study naturally.

You can start such a preparation course any time you want. Spanish language schools in Valencia offer their service during the whole year. As a student, you only need to sign up to come whenever you want.

And what should you expect to find here? Of course, a week full of intensive Spanish classes. But, at the same time, a week full of unforgettable experiences! What’s so great about a language course in a foreign country is the possibility of speaking and listening Spanish all day long. You are surrounded by new vocabulary, expressions and customs. This way, you don’t stop learning when you leave the classroom, but continue while visiting the city or going to the beach; while drinking “agua de Valencia” together or eating “tapas” in a bar; when you have salsa lessons in the evening or when you watch a Flamenco show. Valencia offers a huge range of possibilities to live the Spanish life – is there any better way to prepare for an exam?


You can find such a course in the Spanish language school Costa de Valencia. There, you combine a normal intensive Spanish course where you meet many students from all over the world, with private lessons. This course fits perfectly the standards a preparation course needs to fulfill. Here you learn all the important competences and strategies, as well as specific contents of each level, and you also get used to essential learning skills. In the afternoon and evening you can join a great range of activities, meet new people and enjoy the Spanish life – paella and sangria, agua de Valencia and salsa. Preparation for an exam yes, but by far no stress. 

martes, 1 de noviembre de 2016

Preparation for Spanish exams

To learn Spanish intensively during one week means living a week full of unforgettable events

Valencia. For many students it is no pleasure to think about the final exams. Everything is coming so fast, and you would just prefer to forget all about it. Am I ready for this? When do I need to start to study? Will I still have leisure time? Such questions go through your head, even though it doesn’t need to be as hard as it seems at first sight.

What you can do to prepare for your final exam in Spanish, is, for example, to visit a special preparation course in Spain. Success is almost guaranteed – and most importantly: here you won’t find any sense of duty to learn Spanish You will mostly have fun while speaking and listening, because you are acquiring knowledge without even noticing. This is an easier way to study naturally.

You can start such a preparation course any time you want. Spanish language schools in Valencia offer their service during the whole year. As a student, you only need to sign up to come whenever you want.

And what should you expect to find here? Of course, a week full of intensive Spanish classes. But, at the same time, a week full of unforgettable experiences! What’s so great about a language course in a foreign country is the possibility of speaking and listening Spanish all day long. You are surrounded by new vocabulary, expressions and customs. This way, you don’t stop learning when you leave the classroom, but continue while visiting the city or going to the beach; while drinking “agua de Valencia” together or eating “tapas” in a bar; when you have salsa lessons in the evening or when you watch a Flamenco show. Valencia offers a huge range of possibilities to live the Spanish life – is there any better way to prepare for an exam?


You can find such a course in the Spanish language school Costa de Valencia. There, you combine a normal intensive Spanish course where you meet many students from all over the world, with private lessons. This course fits perfectly the standards a preparation course needs to fulfill. Here you learn all the important competences and strategies, as well as specific contents of each level, and you also get used to essential learning skills. In the afternoon and evening you can join a great range of activities, meet new people and enjoy the Spanish life – paella and sangria, agua de Valencia and salsa. Preparation for an exam yes, but by far no stress. 

sábado, 29 de octubre de 2016

Morgens Spanisch lernen und Mittags mit dem Kite unterwegs – Tag 5

Das Beste kommt zum Schluss



Valencia. Dies ist also schon der letzte Tag dieser aufregenden Woche in Spanien… Ich kann es noch gar nicht so richtig glauben, die Zeit war so schnell verflogen, wie selten zuvor. Ein wenig traurig ging ich Morgens zum Spanischkurs, wo unser Lehrer noch einmal die Dinge der Woche wiederholte und wir gemeinsam Witze machten. Ich hatte mich schon mit meiner ganzen Klasse gut angefreundet, wir waren ein eingespieltes Team und, so selten ich das zu normalen Schulzeiten sagte, ich wollte liebend gerne noch länger zur Schule gehen.

Aber ich hatte noch immer den Nachmittag und war heute ehrgeiziger denn je. Schliesslich wollte ich zumindest mit dem Wissen aus dem Kurs gehen, auf dem Board stehen zu können! Und heute hatte ich Glück, der Wind hatte die perfekte Stärke: nicht so schwach wie beim letzten Mal, aber auch nicht zu stark, als dass ich die Kontrolle verlieren könnte.

Als ich den Kiteclub betrat, lag alles schon bereit und wir beeilten uns, zum Strand zu kommen. Dort machte ich mein Kite wieder alleine fertig und wartete ungeduldig auf meinen Lehrer, damit wir ins Wasser gehen könnten. Zwar war das heute beschwerlicher, da die Wellen höher waren, aber die Vorfreude gab mir die Kräfte die ich brauchte. Und dann, tatsächlich, es klappte besser als gestern! Leider immer noch nicht gut, und Pepe rief mir eine Menge Dinge zu, die ich anders machen sollte, aber immerhin! Der einzige Nachteil war das Salzwasser, das ich in grossen Mengen in Gesicht und vor allem Mund bekam. So musste ich schon bald eine Pause einlegen und setzte mich an den Strand, um den anderen spanischen Kitern zuzugucken. Das macht wirklich Spass, jetzt wo man die Bewegungen versteht, und weiss, was die Menschen da eigentlich machen. Und irgendwann gesellte sich ein Spanier zu mir, und wir redeten ein bisschen über alles Mögliche. Zum Beispiel dass sie nächstes Jahr in einer grossen Gruppe auf die Phillippinen flogen, um dort zu kitesurfen! Ein Traum für mich, der dieses Leben bisher nur aus Filmen kannte.

Nach einiger Zeit war ich dann wieder fit genug, um es auf’s Neue zu versuchen – und es lief einfach super. Auf einmal machte ich fast alles richtig, konnte mich lange auf den Beinen halten und das Kite stürzte nur noch ganz selten ab. Auch mein Lehrer war zufrieden, und so gleitete ich über die Wellen, immer schneller und sicherer. Natürlich fiel ich noch oft ins Wasser und war bei weitem nicht so ansehnlich, wie alle anderen, aber das war mir egal. Denn es machte trotzdem Spass.

Das wurde mir vor allem klar, als mir mein Lehrer zirka 15 Minuten nach der Pause anbot, nach dem nächsten Mal aufzuhören, da mir ziemlich kalt geworden war. Aber als wir dann fertig waren, hatte das Adrenalin mich so beflügelt, dass wir doch noch nicht aufhörten und ich ein ums andere Mal bat, noch einen Durchgang zu machen. Schliesslich war dies auch mein letzter Tag, ich wollte so viel mitnehmen, wie ich konnte.


Irgendwann mussten wir aber doch aufhören und an den Heimweg nach Valencia denken, wir waren mittlerweile die letzten am Strand und der Wind war wirklich schwach geworden. Müde aber glücklich packte ich also alles zusammen und ging gemeinsam mit meinem Lehrer zum Clubhaus zurück. Dort duschte ich schnell und plauderte noch mit den Spaniern, trank ein Bier mit ihnen und verbrachte einen sehr netten, abschliessenden Vorabend, ehe es für mich zurück nach Valencia ging. Voller positiver Erinnerungen schaue ich nun auf diese Woche zurück, und all das vor allem Dank der Spanisch Sprachschule Costa de Valencia, die mir das Erlebnis nicht nur durch die Kurszeiten ermöglicht hatte, sondern auch einen Teil der Vermittlung übernommen hatte. Obwohl ich das wohl nächstes Mal alleine tun könnte, denn mittlerweile hat sich mein Spanisch wirklich sehr verbessert. 

In unserem Youtube Video könnt ihr euch das Ganze auch nochmal genau angucken

viernes, 28 de octubre de 2016

Morgens Spanisch lernen und Mittags mit dem Kite unterwegs – Tag 4

Der Spanischunterricht ist dem Kitesurfkurs ja gar nicht so unähnlich



Valencia. Der Morgen vergeht schnell und doch zu langsam. Endlich, im Spanischunterricht sprechen wir sehr viel und ich kann meine Erfahrungen  der letzten Tage in Valencia schon gut in spanische Worte packen. Der Aufenthalt ist in diesem Punkt also ein voller Erfolg! Gerne blicke ich auf die Stunden im Klassenzimmer zurück,mit den netten Lehrern, die einen auch im Flur immer begrüssen, den lieben Klassenmitgliedern, die einen bei Unsicherheiten aufmuntern und dem hilfsbereiten Sekreteriat, dem man jede Frage stellen kann und immer eine hilfreiche Antwort bekommt.
Und wie wird sich nun der Nachmittag entwickeln? Ich bin gespannt!

Leider spielt heute vor allem der Wind nicht so mit, wie ich gehofft hatte. Nur wenig spanische Kitesurfer sind da und wir müssen ein bisschen warten, ehe es aufs Meer hinaus geht, weil die Windstärke nicht stark genug ist. Aber das ist im Grunde gar nicht so schlimm, da ich die Zeit im Kiteclub verbringen kann und die Gelegenheit nutze, um mit den Spaniern die da waren, zu sprechen und ein wenig die Dinge im richtigen Leben anzuwenden, die ich zuvor im Sprachkurs in Valencia gelernt hatte. Ich teile Eindrücke aus Deutschland mit ihnen und so verkürzen wir uns die Wartezeit.

Und dann, endlich, können wir los! Ausgestattet mit einem Rucksack, der alles beherbergt, was ich brauche, machen wir uns auf den Weg zum Strand. Heute werde ich zum ersten Mal aufs Board steigen! Schnell machen wir alles fertig und der Kite ist startklar, so dass ich zusammen mit meinem Lehrer ins Wasser gehen kann. Er trägt das Board während ich den Kite steuere, und als wir eine gute Tiefe erreicht haben, hilft er mir, mit den Füssen ins Brett zu schlüpfen. Nun muss ich das Kite nur noch so lenken, dass es mich aus dem Wasser hebt und ich stehen kann. 
Das war aber einfacher gesagt, als getan, so dass ich anfangs immer wieder scheitere. Es ist frustrierend, aber die anderen Kiter rufen mir immer wieder aufmunternde spanische Wörter zu, so dass ich jedes Mal die Motivation finde, es aufs Neue zu versuchen. Und tatsächlich, irgendwann kann ich wirklich stehen!
 Leider nur für zwei oder drei Sekunden, aber ich bin dennoch überglücklich. Und dann meint mein Lehrer schon, dass wir jetzt zusammenpacken müssen, der Wind sei schon wieder zu schwach geworden. Wirklich schade, aber klar, bei einem solchen Sport ist der Wind das wichtigste. Und so habe ich auch eine gute Ausrede, weshalb es so schwerfällig geklappt hat – selbst etwas erfahrenere Schüler als ich, hatten grosse Probleme.


Der Kitesurfkurs ist dem Spanischsprachkurs in der Sprachschule Costa de Valencia also gar nicht so unähnlich. Manchmal steckt man fest und Weiss nicht mehr weiter, aber im Grunde geht es nur darum, die kleinen Tiefen zu überwinden. Dabei helfen vor allem die anderen aufmunternd und wenn man es dann geschafft hat, macht es richtig Spass und man kommt mit vielen netten Leuten in Kontakt  - und so schwierig wie es aussieht, ist es gar nicht. 

In unserem Youtube Video könnt ihr euch das Ganze auch nochmal genau angucken

jueves, 27 de octubre de 2016

Morgens Spanisch lernen und Mittags mit dem Kite unterwegs - Tag 3


Kiten ist nicht immer einfach oder aller Anfang ist schwer


Valencia Der Morgen verläuft wie an den anderen Tagen auch, alles klappt super. Der Sprachkurs in der Sprachschule hier in Valencia gefällt mir immer noch immer sehr gut und ich freunde mich mehr und mehr mit den anderen Schülern an. Die Fortschritte, die wir machen, werden erkenntlich und es macht Spass, mit den anderen gemeinsam aus vielleicht dummen Fehlern zu lernen. Es stimmt, dass die beste Art, eine Sprache zu lernen, ist, in das Land zu gehen!
Doch gleichzeitig harre ich darauf aus, dass es 15 Uhr ist, damit ich wieder aufs Meer zum Kiten kann.

An diesem Tag sind weniger Kiter da, der Wind ist schwächer, was das Kiten etwas schwieriger machte.
Dementsprechend frustrierend ist auch meine Erfahrung heute: Es ist mir beinahe unmöglich, das Kite in der Luft zu halten. Ich finde den Wind nicht, und ein ums andere Mal stürzt er mir ab. Alles, was gestern noch so gut geklappt hat, scheint heute zum Scheitern verurteilt. Auch mein Lehrer fragt mich, was denn los sei – ich weiss es nicht. Zwei Stunden verbinge ich mit der gleichen Übung von gestern, doch da ich immer wieder warten muss, dass mir jemand dabei hilft, das Kite wieder in die Luft zu bringen, ist es wirklich eine andere Erfahrung, als gestern.

Und dann irgendwann geschieht es doch noch: Ein Schalter kippt und ich hab es raus! Ich kann das Kite lenken und finde das sogenannte „Windfenster“ – der Bereich, in dem das Kite fliegen kann. Und jetzt macht es auch wieder Spaß, sogar noch ein bisschen mehr, als gestern, weil die Erinnerung an den Frust die Euphorie bestärkt. Die anderen spanischen Kiter gratulieren mir und ich kann gar nicht mehr aufhören, zu lächeln. Auf jedes Tief folgt ein Hoch und klar, Kitesurfen ist kein einfacher Sport. Sonst könnte das ja jeder.

Ich verbringe also auch den Rest der Zeit mit dem Kite im Wasser und lasse mich vom einen Ende ans andere gleiten. Und einmal schaffe ich es sogar, nach einem Absturz das Kite wieder ohne Hilfe zum Fliegen zu bringen! So viele Erfolgserlebnis auf einmal, ich bin wieder voller guter Laune.

Als mein Lehrer dann kommt und meint, wir müssten einpacken und uns auf den Weg nach Valencia machen, bin ich verständlicherweise noch enttäuschter, als an den anderen beiden Tagen. Ich gehe wieder an Land und packe meine Sachen zusammen. Wieder ganz alleine, ohne Hilfe – bald bin ich ein richtiger Kiter, und kann dazu vielleicht durch den Unterricht in der Spanischprachschule Costa de Valencia fließend Spanisch!

Passend zu meinen Erlebnissen werde ich im Kiteclub empfangen, wo mir die Spanier nochmal auf die Schulter klopfen und mein durch den Anfang doch etwas angeschlagenes Ego wieder aufrichten. Spanier sind offene, nette Leute – dieses Vorurteil kann ich nur bestätigen.

In unserem Youtube Video könnt ihr euch das Ganze auch nochmal genau angucken