lunes, 12 de septiembre de 2016

Spanischer Fussball hautnah, in erster Person

Sprachschüler erleben Präsentation eines neuen Spielers, ein Fantreffen und ein Ligaspiel des Valencia CF




Valencia. Munir. Die meisten jungen Valencianer kennen diesen Namen – ein Nachwuchsfussballspieler, der alle Hoffnungen weckt und vor Ehrgeiz und Talent strotzt. Und spätestens seit Mittwoch ist er auch unter den Sprachschülern einer Spanisch Sprachschule bekannt, denn sie hatten die Gelegenheit, die Spielervorstellung live mitzuerleben.

In der Mittagssonne versammelten sich spanische Fussballfans und Sprachschüler im Mestalla Stadion, dem Ort, an dem schon viele Spieler Glanzleistungen erbrachten. Heute waren sie alle für ihn hier: Munir El Haddadi, von Barcelona ganz frisch zum Valencia CF gewechselt. Das Spektakel begannn mit einer Wiedergabe seiner grössten Erfolge auf zwei grossen Bildschirmen, und bot den Schülern im Anschluss die Möglichkeit, ein spanisches Interview zu hören. Zum Abschluss zeigte der Profispieler sein Können, indem er mehrere vorbereitete Bälle in die Zuschauerränge schoss. Nicht nur Kinderhände schossen hier in die Höhe, und die Sprachschüler konnten das begeisterte Treiben um den spanischen Fussball direkt mitverfolgen.

Am Donnerstagabend hatten die Spanisch Sprachschüler dann eine weitere, einmalige Gelegenheit, einen Einblick in den valencianischen Fussball zu bekommen. Eingeladen von dem schuleigenen Fanclub PV International, besuchten die Schüler der Sprachschule ein Fantreffen im Clubheim des Stadions. Gast des Abends war zu Saisonbeginn der Sportdirektor des Valencia CF, Jesus Garcia Pitarch. Nach dem gemeinsamen Abendessen, konnten sich die Schüler noch kurz vorstellen, einige Gedanken austauschen und ein Foto mit dem ehemaligen Spieler des VCF machen.

Am Sonntag wurde es dann ernst: Das Spiel Valencia CF gegen den Real Betis stand auf dem Programm. Um 16 Uhr, unter der prallen Sonne, wurde die Partie vor vollen Rängen gepfiffen. Ein 0:2 Rückstand und eine rote Karte verhiessen nichts Gutes, aber der Valencia CF konnte, nicht zuletzt mit Hilfe der Fans, den Ausgleich erkämpfen. Dies erfreute sowohl alle Fans als auch die Sprachschüler – leider nur vorübergehend. Denn als die Stimmung beinahe überkochte, passierte, was passieren musste. Real Betis schoss in der letzten Minute das Siegestor in einem Konter.


So endete dann diese sehr vom Fussball belastete Woche in Valencia. Selbst die sonst eher weniger fussballbegeisterten Sprachschüler der Spanischschule Costa de Valencia waren überwältigt von den Eindrücken und dem Erlebten. Spanischer Fussball, hautnah, in erster Person. 

viernes, 9 de septiembre de 2016

Immersing oneself in to another world as an Spanish language student – the Oceanografic in Valencia

Language students know: connecting a language vacation with visits of touristic attractions is very easy




Valencia. Valencia is home to many attractions which make the city to a very special vacation destination. The beach and park help to completely let loose and relax but the mind will not get bored here either. This city offers fantastic opportunities to complete a language vacation in a Spanish language school, where the students not only learn the language but also get to see some really nice things. Of course you can visit the attractions yourself but isn’t it more fun to do so with a group of nice people with similar interests and a guide who knows Valencia? Hence learn Spanish and its everyday figure of speech effortlessly and with joy.

Who visits Valencia will definitely have heard of the Ciudad de las Artes y las Ciencias. It is a building complex of the modern times which is not only impressing on the outside, but also on the inside.

Amongst other things the Oceanografic is located here; it is the largest aquarium of Europe. Thousands of people and families come each year to discover the unknown world of the deep waters. Going there during a vacation in Valencia is a Must-See for everyone who likes the nature and is interested in animals. Taking a trip there with the language school makes the visit even better because a group of students gets discounts.

When entering the aquarium the visitor already gets welcomed by the world of fish. In the reception building are many information points with maps, some souvenir shops and the first fish tanks. In the background plays relaxing music to give the visitor enough time to look around. All over are additional information boards to learn more about the specific animals, here and there little anecdotes give even more information and also arouse interest with the children.

During the day you may start with a tour through the Mediterranean area to discover this part of the sea following going outside to experience the world of birds. In a huge round cage are many different species to discover which live by or in the sea but also are able to fly. And so it goes on and in the end there was more to marvel than you can remember: beings from the Red Sea, the Antarctic, the oceans, different tropic and South American islands and much more. All this combined in one place: Valencia.

 You can also find a house of butterflies here and of course the “Delfinario” which is the main attraction for most of the visitors. Many dolphins live here and when coming on the right time you can even witness the feeding or a show. This is not only fun for children; it also brings a lot of joy to adults.

Although there are some restaurants and little shops which secure the visitor to be fully taken care of but the animals stand always in the center. There are writings concerning the problems of the environmental pollution and global warming all over the place. Additional awareness is being projected with videos, which transmit the message that nature does not need mankind but mankind needs the nature and therefore humans should treat it right.


All in all the Oceanografic is a destination for the whole day and who does not like to go alone and also wants to improve their Spanish skills is welcomed to go with the Spanish language school Costa de Valencia – where group trips are being organized to share the fun of the day with nice people. Who has the opportunity to go should not miss it because the Oceanografic is unique in Europe.  

jueves, 8 de septiembre de 2016

Als Spanisch Sprachschüler in eine andere Welt abtauchen – das Oceanografic in Valencia

Sprachschüler wissen: Ein Sprachurlaub lässt sich wunderbar mit dem Besuch touristischer Attraktionen verbinden




Valencia. Valencia besitzt viele Attraktionen, die es zu einem ganz besonderen Reiseziel machen. Nicht nur dienen Strand und Park dem Seelenheil, auch der Geist kommt nicht zu kurz. So bietet diese Stadt fantastische Möglichkeiten für einen Sprachurlaub in einer Spanisch Sprachschule, bei dem man auch das ein oder andere besichtigen kann. Natürlich geht das auch alleine – aber macht es nicht mehr Spass, wenn man gleichzeitig neue Leute mit gleichen Interessen kennenlernt, und Valencia mit fachkundigem Guide erkundet? Und gleichzeitig kann man – ganz nebenbei – mehr Spanisch lernen, und vor allem alltagsgebräuchliche Anwendungen verinnerlichen.

Wer nach Valencia geht, wird bestimmt schon von der Ciudad des las Artes y las Ciencias gehört haben. Ein Gebäudekomplex der Moderne, das nicht nur durch sein Äusseres Bewunderung auslöst, sondern auch im Inneren wahre Schätze beherbergt.

Unter anderem findet man hier das Oceanografic, das grösste Besucheraquarium Europas. Jährlich lockt es Tausende von Familien und lädt sie ein, eine andere, sonst völlig unbekannte Welt zu entdecken. Im Valenciaurlaub ist ein Abstecher dorthin ein absolutes Muss für alle Naturliebhaber und Tierinteressenten, die sich auch gerne mal im Zoo oder Tierpark vergnügen. Mit der Sprachschule ist hier sogar ein Gruppenrabatt für die Schüler möglich – da lohnt sich der Aufenthalt gleich doppelt.

Schon beim Eintreten wird man in der Welt der Fische willkommen geheissen. Im Empfangsgebäude gibt es Infostellen mit Karten, einige Souvenirläden und die ersten Aquarien. Begleitet von entspannter Musik kann man sich hier in Ruhe umschauen. Überall gibt es zusätzliche Infotafeln, mit denen man Wissen über die jeweiligen Tiere gewinnt, und ab und an steht auch eine kleine Anekdote geschrieben, die vor allem bei den Kindern Interesse weckt.

So kann man unter Tage im mediterranen Bereich mit der Tour anfangen und diesen Teil des Meeres mal anders anschauen. Weiter gehts draussen mit der Vogelwelt, in einem riesigen kreisrunden Käfig findet man hier allerlei Tierarten, die zwar im und am Wasser leben, aber auch fliegen können. So setzt sich das Ganze fort, und insgesamt gibt es mehr zu bestaunen, als man sich am Ende merken kann: Lebewesen aus dem roten Meer, der Antarktik, den Ozeanen, verschiedenen Inseln, aus den Tropen und aus Südamerika. Und das alles hier an einem Ort, in Valencia...

 Sogar ein Schmetterlingsgehege hat der Park vorzuweisen, und nicht zu vergessen für viele eine der Hauptattraktionen: ein riesiges „Delfinario“. Hier leben die Delfine, und wer Glück hat, kann sogar live bei einer Fütterung oder einer Delfinshow dabei sein. Das lässt nicht nur die Herzen der Kinder höher schlagen!

Es gibt zwar auch einige Restaurants und Servicestätten, so dass der Besucher rundum versorgt wird, aber die Tiere stehen immer im Vordergrund: Überall sieht man Schriften, die auf das Problem der Umweltverschmutzung und des Klimwandels hinweisen, und Videos werden abgespielt, die dem Menschen noch einmal klar machen sollen, dass nicht die Natur den Menschen braucht, sondern der Mensch die Natur – und dass wir daher auch gut mit ihr umzugehen haben.


Alles in allem bietet das Oceanografic ein Ausflugsziel für den ganzen Tag, und wer nicht gerne alleine geht und gleichzeitig sein Spanisch verbessern möchte, kann gerne mit der Spanisch Sprachschule Costa de Valencia kommen – hier werden Gruppenausflüge organisiert, so dass die Erfahrungen und der Spass an dem Tag unter mehreren geteilt werden kann. Wer die Gelegenheit dazu hat, sollte sie sich nicht entgehen lassen, denn das Oceanografic ist so in Europa einzigartig. 

martes, 6 de septiembre de 2016

Spanish language school from Valencia visits the Cueva Tallada and the Fiesta “Bous a la mar”



Valencia. The sun is shining; summer presents itself from its most beautiful sides and everybody is anxious to do something active – but how can you fully savor the weekend?
The language students of a Spanish language school in Valencia did not have to think long, because they went on a trip to Denia, Alicante. There they hiked to the marvelous cave “Cueva Tallada” which is located at sea level. Although the way to the cave was hot and exhausting, at the end it completely paid off: a hidden grotto awaited them there, which is located directly at the sea and half flooded, but with enough dry spots to leave the personal things before refreshing oneself in the cool water.

The jump in the cold water was definitely worth it, not only had the language students a lot of fun swimming together with swimming goggles they could witness a variety on fish. Who had bread could even lure them close and even touch one. This was an extraordinary experience for the students, who came from all over the world – an experience which they did not know from their daily life.

One after another they went back on land to enjoy a snack together. With fruits, Bocadillos and nuts they gathers more energy for the way back, but the day was not over yet.

As the students arrived back at the bus they shared their newly made experiences with each other in Spanish and drove to the Cabo de San Antonio. Here they witnessed a breathtaking view over the Mediterranean and the city Javea which was the next stop for the group. Everyone took a lot of pictures which could only partly meet the demands of the reality: to experience this you have to come to Valencia as a language student.

As soon as all pictures were taken the bus brought the group to the heart of Javea. Here they were about to experience an event which you can only find in Spain: the “Bous a la mar”. This event is best explained with the long term Spanish tradition of bull fights.  In a small arena young and courageous Spaniards tried to lure the bull in the water with colorful cloths and wild gestures. It was a fast back and forth in which the men had to jump in the cold water way more often.
At some point even the animal was fed up and jumped after the matador in the water. Here the language students could witness firsthand how the Spaniards helped the bull to get out of the water. Although it is the aim of the “Bous a la mar” to get the animal to jump into the water, it needed help getting on land again because it could not swim for a long time.

After the first round the students went to a big booth where fresh sea food and fish was prepared in front of their eyes. From squid over prawns to sardines everything was offered what the students wanted – and this entire good flavor to very reasonable prices! Here the language students could savor from all the advantages of the Spanish culinary culture and experience everything. What other time you have access to such a variety of well-made food?

As the night went on the students of the Spanish language school Costa de Valencia gathered one after another to go together back home to Valencia. In the bus most of the students already fell asleep, completely exhausted from such an exciting day which offered everything: a hike, joined swimming, diving with fish, a bull fight at the sea and a Spanish Fiesta – all this in one day will not be experienced often. 

Carnival in Rafelbunyol – high spirits in costumes

Spanish language students used the night and joined the Spaniards in costumes


Valencia. Carnival in September sounds crazy for some people because usually the end of summer and the beginning of autumn is the time of other celebrations. 
But the Spanish language students of a language school in Valencia could experience that no special month is needed to dress up and celebrate. In Rafelbunyol, a little community close to Valencia the carnival usually takes place in the first week of September. Therefore also the students went on their way: dressed up under the motto Romans and Greeks the group made a pretty picture. International and cultural mixed but still as one – and full of high spirits.

With a few alcoholic beverages the students got to know each other in Spanish closer. Just like this fun was guaranteed and as the night went on the streets were filled with disguised people therefore also the language students went on their way to the main location.

With good, Spanish music and an exciting night ahead of them the group went under the masses and celebrated with the Spaniards. At the square in front of the city hall played a live band and for this special occasion even the metro went all night long from Valencia to Rafelbunyol and back to bring all party people back home safely. It was a unique experience for the language students from all over the world. Here they could celebrate with the local Spaniards and experience the carnival and nightlife of Valencia first hand, all this thanks to the Spanish language school Costa de Valencia.


At some point even the language students were exhausted from all the different impressions made while dancing till their feet hurt and went back home. Tired they fell into their beds to keep on celebrating in their dreams because the Carnival of Rafelbunyol is a party which cannot be forgotten easily. 

Karneval in Rafelbunyol – Gute Laune in Kostümen

Spanisch Sprachschüler nutzen die Nacht und mischen sich verkleidet unter die Spanier



Valencia. Karneval im September – das mag für manch einen verrückt klingen, wo doch häufig mit dem Sommerende und dem Herbst ganz andere Festlichkeiten in Verbindung gebracht werden. Doch die Spanisch Sprachschüler einer Sprachschule in Valencia konnten die Erfahrung machen, dass es keinen bestimmten Monat braucht, um Spass am Verkleiden und Feiern zu haben. Denn in Rafelbunyol, einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Valencia, findet der Karneval üblicherweise in der ersten Septemberwoche statt. Und so machten sich auch die Schüler auf den Weg: Unter dem Motto Römer und Griechen verkleidet, gaben sie ein äusserst ansprechendes Bild ab. International und kulturell gemischt, und doch als Einheit -  und voller guter Laune!

Bei ein paar alkoholischen Getränken stimmten sich die Schüler ein und lernten sich auf Spanisch näher kennen. So war der gemeinsame Spass an dem Fest sicher gewährleistet, und als dann am späten Abend immer mehr verkleidete Menschen die Strassen füllten, machten sich auch die Sprachschüler auf den Weg.

Bei guter, spanischer Musik und mit einer aufregenden Nacht in Aussicht, mischten sie sich unter die
 Menge und feierten mit den Spaniern zusammen. Am Rathausplatz, der Mittelpunkt der Fiesta, gab es sogar Livemusik, und ausnahmsweise fuhr die Metro die ganze Nacht von Valencia nach Rafelbunyol und wieder zurück, um alle Feierwütigen sicher nach Hause zu bringen. Eine aussergewöhnliche Erfahrung für die Sprachschüler aus der ganzen Welt, die hier erstmalig mitten unter den einheimischen Spaniern waren und so dank der Spanisch Sprachschule Costa de Valencia hautnah erleben konnten, wie das Nachtleben hier in Valencia aussehen kann. 


Doch irgendwann waren selbst sie erschöpft von all den Eindrücken und dem ganzen Tanzen, so dass sie die gute Laune hinter sich lassen mussten und nach und nach auf den Heimweg machten. Müde fielen sie dann in die Betten, um im Traum noch weiter zu feiern – denn der Karneval in Rafelbunyol ist ein Fest, das man sicher nicht so schnell vergisst. 

Die Vielseitigkeit Spaniens hautnah erlebt – vom Wandern bis zur spanischen Fiesta

Spanisch Sprachschule aus Valencia besichtigt die Cueva Tallada und besuchen die Fiesta „Bous a la mar”




Valencia. Die Sonne scheint, der Sommer zeigt seine schönsten Seiten und alles ist voller Tatendrang – doch wie kann man das Wochenende da angemessen nutzen?

Die Sprachschüler einer Spanisch Sprachschule in Valencia mussten nicht lange überlegen. Für sie ging es auf einen Ausflug nach Denia, in Alicante, um dort zu der wunderschönen Höhle auf Meereshöhe  „Cueva Tallada“ zu wandern. Der Weg in der Sonne war zwar anstrengend und warm, doch die Belohnung umso grösser: Denn hier wartete auf sie die etwas versteckte Grotte, direkt am Meer gelegen und halb überspült, aber mit genügend Platz, um schnell alle Sachen abzulegen und ins erfrischende Wasser zu springen.

Das lohnte sich gleich doppelt: Nicht nur hatten die Sprachschüler Spass daran, gemeinsam schwimmen zu gehen, sondern konnten, mit Schwimmbrillen ausgerüstet, eine Vielzahl an Fischen beobachten. Wer Brot zur Hand hatte, konnte sie damit selber anlocken und sogar das ein oder andere Tier berühren. Eine aufregende Erfahrung für die Schüler, die aus aller Welt kamen, und so etwas ganz sicher nicht aus dem täglichen Leben kannten.

Nach und nach machten sie sich dann wieder auf ins Trockene, um dort in freundschaftlicher Runde gemeinsam zu essen. Ausgestattet mit Obst, Bocadillos und Nüssen sammelten sie die notwendige Energie, um den Rückweg anzutreten: Denn noch war der Tag lange nicht beendet.

Als sich alle Schüler am Bus eingefunden hatten, und mit den neugewonnen Freunden auf Spanisch die gemachten Erfahrungen teilten, ging es schon weiter zum Cabo de San Antonio. Hier bot sich ihnen ein atemberaubender Blick über das Meer und die Stadt Javea, die das nächste Ziel darstellen sollte. Alle machten fleissig Fotos, die der tatsächlichen Aussicht aber nur ansatzweise gerecht werden können: dafür muss man schon als Sprachschüler nach Valencia kommen.

Sobald alle Bilder gemacht waren, setzte sich der Bus in Bewegung und fuhr die gespannten Insassen ins Herz von Javea, denn hier würde sich ein Ereignis abspielen, das man so nur in Spanien vorfindet und dem sie nun beiwohnen können würden: Die „Bous a la mar“. Dieses Fest lässt sich vermutlich am besten durch die langjährigen spanischen Traditionen im Bereich Stierkampf erklären. In einer kleinen Arena direkt am Meer versuchten mutige, junge Spanier, den Stier mit bunten Tüchern und wilden Gestiken ins Wasser zu locken. Ein Hin und Her, bei dem deutlich häufiger die Männer ins kalte Nass sprangen.
Irgendwann hatte das Tier dann aber auch genug und folgte den Stierkämpfern auf direktem Weg.
 Hier konnten die Sprachschüler mit eigenen Augen sehen, wie die Spanier dem Stier wieder aus dem Wasser halfen. Denn zwar war es das Ziel der „Bous a la mar“, das Tier ins Meer zu locken, aber da es nicht lang schwimmen konnte, brauchte es im Anschluss Unterstützung dabei, wieder an Land zu kommen.
Als die erste Runde vorbei war, machten sich die Schüler auf den Weg zu einem riesigen Stand, an dem frische Meeresfrüchte und Fische für die Zuschauer zubereitet wurden: Von Tintenfisch über Garnelen bishin zu Sardinen gab es hier alles, was das Herz begehrte – und das zu einem für den ausgezeichneten Geschmack überaus billigen Preis! Hier konnten die Sprachschüler die Vorzüge der typisch spanischen kulinarischen Kultur hautnah erleben und liessen nichts aus. Wann hat man sonst schonmal Zugriff auf solch eine riesige Auswahl bestzubereitetem Essens?


Als der Abend dann langsam fortgeschritten war, trafen sich die Schüler der Spanisch Sprachschule Costa de Valencia nach und nach wieder und traten langsam den Heimweg nach Valencia an. Im Bus fielen den meisten schon die Augen zu, völlig erschöpft von solch einem aufregenden Tag, der wirklich alles geboten hatte: Eine Wanderung, gemeinsames Schwimmen, ein Tauchgang mit Fischen, ein Stierkampf am Meer und eine spanische Fiesta – all das erlebt man nicht so schnell noch einmal.  

viernes, 2 de septiembre de 2016

Between battle and fun – the Tomatina, an event like no other

Spanish language students from Valencia participate in the battle with tomatoes which is known all over the world




Valencia. On the last Wednesday of the month August the Valencians celebrated the Tomatina for the 71st time. At said celebration the participants throw tomatoes at each other for one hour. This does not only sound crazy, in reality it is crazy as well: complete strangers crush the overripe fruits on the heads of the others and rub the red juice on body parts and clothes.  People from all over the world come and turn the once local Spanish spectacle to an international one.

It is no surprise that the Spanish language students of a language school in Valencia also found happiness and fun in this event. They had the grand opportunity to be one of the 22.000 participants and experience the event up close.

In the early morning hours they went on their way from Valencia to the community Buñol, where the battle took place for the first time in 1945. There they were welcomed with typical Spanish tapas and Bocadillos, to be full of energy for the battle. In addition drinks from water over soft drinks to slightly alcoholic drinks were offered to loosen up the mood. Quickly the students got to know each other more closely and practiced their Spanish and together they went to the battlefield: the beginning marked a gun shot at 11 A.M., and the vans with the about 160.000 tomatoes rolled in. With slogans concerning the fight against homophobia and abuse they rolled through the streets while volunteers threw the fruits at the people. Armed with swim goggles or sunglasses and cups to collect the juice from the street the language students went in the battle. Here it was not important where you come from or what you were doing, the fun was the most important factor: the joined, once in a lifetime experience was enough to connect the masses.

Also the Valencian locals had their fun. Once in a while the inhabitants of the surrounding houses purred a bucket of water on the people and on the Spanish language students. They experienced it refreshing and used the new energy to throw more tomatoes at strangers. Although it all sounds absurd, for the participants it was normal: Spaniards live “la vida loca”.
As the last van drove by and the closing gun shot rang out the students dropped their weapons and went in groups to a little river close by. Here they could take a little bath to wash off the tomatoes from the skin and hair.

But the celebration did not end here: now they went on a typical Spanish fiesta on the village square. Little huts were established to sell drinks and play Spanish music, which animated the language students to dance.


As they slowly went back to the meeting point, typical Spanish food and more drinks awaited them. This way they slowly brought the afternoon to a close together with the new found friends of the Spanish language school Costa de Valencia. Little groups sat in the shade and shared their experiences with each other until they went back in the bus to drive to Valencia, happy but very exhausted; an exciting day which many will have in mind for a long, long time.    

Zwischen Kampf und Vergnügen - die Tomatina, ein Ereignis ohnegleichen

Spanisch Sprachschüler aus Valencia nehmen an der weltbekannten Tomatenschlacht teil



Valencia. Zum 71. Mal feierten die Valencianos am letzten Mittwoch des Monats August die Tomatina, ein spanisches Fest, bei dem sich die Beteiligten eine Stunde lang mit Tomaten bewerfen. Was verrückt klingt, ist es auch: Hier drücken sich völlig fremde Menschen gegenseitig die überreifen Früchte über den Köpfen aus und reiben Körperteile und Klamotten in dem roten Saft. Aus allen Teilen der Welt reisen sie an, und machen das einst lokale spanische Spektakel zu einem internationalen.

Es ist also kein Wunder, dass auch die Spanisch Sprachschüler einer Sprachschule aus Valencia ihren Spass daran fanden. Sie hatten die Möglichkeit, zu den 22.000 Teilnehmern zu gehören und das Ganze hautnah mitzuerleben.

Früh morgens ging es mit dem Bus aus Valencia los, rüber in die Gemeinde Buñol, wo die Schlacht 1945 ihre Premiere fand. Dort angekommen wurden sie mit typisch spanischen Tapas und Bocadillos begrüsst, um sich später voller Energie ins Getümmel stürzen zu können. Zudem gab es eine Vielzahl an Getränken, von Wasser über Softdrinks bishin zu leicht alkoholischen Getränken, die die Stimmung ein bisschen auflockerten. Schnell lernten sich die Schüler hier näher kennen und stellten ihr Spanisch auf Probe, um im Anschluss gemeinsam aufzubrechen: Um 11 Uhr sollte es schon losgehen, angekündigt durch einen Schuss und den Aufmarsch der Wagen, die die gut 160.000 Tomaten transportierten. Mit Aufschriften, die gegen Homophobie und Misshandlung aufriefen, bahnten sie ihren Weg durch die Strasse, während Freiwillige die roten Früchte in die Menge warfen. Bewaffnet mit Schwimm- oder Sonnenbrillen und Bechern, um den Saft auf den Boden aufzusammeln, stürzten sich die Sprachschüler ins Getümmel. Hier war nicht wichtig, wer woher kam oder was man machte, hier stand der gemeinsame Spass im Vordergrund: das einmalige, geteilte Erlebnis reichte vollkommen, um die Menschen zu verbinden.

Auch die valencianischen Bewohner der anliegenden Häuser nutzten die Stunde zum Vergnügen: Wer nicht unten auf der Strasse war, öffnete ab und an das Fenster und liess einen Eimer Wasser unter anderem auf die Spanisch Sprachschüler nieder. Diese empfangen die Erfrischung mit offenen Armen und sammelten genug Energie, um damit fortzufahren, wildfremde Personen zu bewerfen. So absurd wie das für Aussenstehende klingt, so normal war es für die Teilnehmer: Spanier leben nunmal "la vida loca".

Als dann der letzte Wagen vorbei gefahren und der Abschlusston zu hören war, liessen die Schüler ihre Waffen fallen und machten sich in gesammelten Gruppen auf den Weg zum nächstgelegenen Fluss. Hier konnten sie sich abwaschen und gegenseitig abspritzen, um die Reste der Tomaten von Haut und Haaren zu entfernen.
Denn das Fest war noch nicht vorbei: Jetzt ging es weiter mit einer typisch spanischen Fiesta auf dem Dorfplatz. Mehrere Stände wurden aufgebaut, an denen verschiedene Getränke verkauft wurden und spanische Musik animierte die Sprachschüler zum Tanzen.


Als es dann langsam zurück zum Treffpunkt ging, gab es dort vorbereitet etwas typisch Spanisches zu essen und weitere Getränke, so dass man den Nachmittag gemütlich mit den neugewonnene Freunden aus der Spanisch Sprachschule Costa de Valencia ausklingen lassen konnte. So gruppierten sie sich im Schatten zusammen und teilten noch einmal die Erfahrungen untereinander, bis es dann erschöpft und glücklich mit dem Bus nach Hause nach Valencia ging. Ein aufregender Tag, von dem bestimmt viele noch lange träumen werden.